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Neue Wege im Mitarbeiter-Recruiting

In der bekannten Redensart kommt der Prophet nicht zum Berg, sondern es verhält sich andersherum. Im Zeitalter des Fachkräftemangels greift dies allemal: Unternehmen müssen sich neue Zugänge zu potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern erschließen. Bei der Instone Real Estate lautet das Zauberwort „individualisiertes Recruiting“. 

   

Im sozialen Netzwerk LinkedIn ploppt plötzlich eine Nachricht auf: „Frau Faeser, Gruppenleiterin Recruiting bei Instone Real Estate, möchte Ihnen eine Nachricht schicken.“ Die Neugierde der jungen Hochschulabsolventin ist geweckt – und der Kontakt zu einer potenziellen neuen Mitarbeiterin für Instone im Nu hergestellt. So einfach und direkt kann Recruiting im Zeitalter der Sozialen Netzwerke funktionieren. Für Instone ist das nur ein Weg von vielen, um auf mögliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt zuzugehen. 

„Um im Recruiting erfolgreich zu sein, müssen wir als Instone stetig unsere bisherigen Suchprozesse evaluieren und die Anforderungen und Erwartungen unserer vielfältigen Zielgruppen kennen“, erklärt Julia Faeser. Die offensive LinkedIn-Nachricht geschieht nicht willkürlich, sondern basiert auf einer behutsamen und datenschutzkonformen Recherche in den Sozialen Netzwerken, wofür Hochschulabsolventen oder Talente mit bereits festem Job in Frage kommen sowie potenziell offen für neue Jobs sind.

Das Unternehmen geht nicht nur über die Sozialen Netzwerke auf Talente zu; auch mit der Direktansprache beim Hochschulmarketing hat die Personalabteilung des Wohnentwicklers mit bundesweit 413 Beschäftigten in acht Bundesländern hervorragende Erfahrungen gemacht – so zum Beispiel auf Hochschulmessen. „Bei all diesen Sourcing-Tools steht der persönliche Austausch mit den Kandidatinnen und Kandidaten im Fokus, um den direkten Zugang zu den Talenten zu erhalten und sich ein eigenes Netzwerk zu schaffen“, erklärt Julia Faeser.

Und zu guter Letzt erweisen auch die ausführliche Karriere-Seite der Instone-Webseite sowie klassische Stellenanzeigen auf den einschlägigen Jobportalen gute Dienste. Auch sie ergeben vielversprechende Bewerbungen im E-Mail-Postfach der Personalabteilung – wenn man als Unternehmen seine Hausaufgaben macht. So zeigt eine Deutschland-Karte auf der Internetseite bequem, in welchen Städten offene Jobs angeboten werden, denn die Wohnort-Nähe ist ein entscheidender Faktor. Überdies werden Zielgruppen klar unterschieden zwischen Jobanwärtern, Studierenden und Berufserfahrenen.

Für eine langfristige Bindung junger Talente an Instone fängt das Recruiting schon früh an: mit dem Angebot für Pflichtpraktika im Studium, mit der Option Praxiserfahrung als Werkstudent und später mit einer modularen Entwicklung vom Junior zum Senior. So hat auch Roman Richter seine Karriere bei Instone begonnen: „Während meines Studiums habe ich hier vor sieben Jahren als Werkstudent angefangen und konnte seitdem in verschiedenen Projekten mitwirken“, erinnert sich der heutige Leiter für Kundenmanagement und Vertrieb am Standort Leipzig. Als großes und stetig wachsendes Unternehmen biete Instone gute Entwicklungschancen auf allen Hierarchieebenen, sagt Richter.

Junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren bei Instone überdies von einer Mentorin oder einem Mentor an ihrer Seite; eine Person, die ihre Berufserfahrung teilt und bei Problemen direkt hilft. „Fernab von der Bewerbung ist es uns wichtig, dass die Bewerber sich mit uns als Unternehmen und unseren Werten identifizieren“, erklärt Jessica Borchardt, Leiterin Personal bei Instone Real Estate. „Eine zentrale Rolle spielen hier die Persönlichkeit und das gemeinsame Verständnis, dass wir als Team erfolgreich sind.“ Potenzielle Job-Anwärterinnen und Anwärter finden deshalb auf der Instone-Internetseite ein ausführliches Kapitel zu den Grundwerten des Unternehmens: Verantwortung, Vertrauen, Perspektiven und Freiraum. Diese gelten für alle Sektoren – von der Projektentwicklung und Bauleitung, über das Kundemanagement bis zum kaufmännischen Service.

Perspektivisch wird Instone weiterwachsen, denn die Wohnimmobilienbranche boomt. Immer mehr Menschen ziehen in die Städte – und suchen Wohnraum. Hinzu kommt der enorme Bedarf an klimagerechter und nachhaltiger Sanierung der Gebäude. „Die Mitarbeiterbindung hat bei Instone einen sehr hohen Stellenwert“, sagt Personalleiterin Jessica Borchardt. „Weil wir davon überzeugt sind, dass wir nur gemeinsam erfolgreich sind.“ Langfristige Arbeitsbeziehungen bedeuten stetigen Wissensfluss bei gleichzeitiger Wissensvermehrung. Auch eine Form der Nachhaltigkeit, für die das Unternehmen in seinen Projekten Berge versetzt.

   

Instone Real Estate Group AG